Scheidungsirrtümer- Serie in Salzburger Nachrichten

Geschrieben am 24.10.2016

Die häufigsten Scheidungsirrtümer

Gerade im Scheidungsrecht gibt es in der Bevölkerung viele Halbweisheiten, die die Betroffenen oft teuer zu stehen kommen. Hier einige Tipps, die helfen können, viel Zeit und noch mehr Geld zu sparen.

In den „Salzburger Nachrichten“ erscheint im Oktober 2016 eine Serie zum Thema häufige Scheidungsirrtümer, geschrieben von Rechtsanwältin Mag. Katharina Braun.

Erfahren Sie in den ersten beiden Folgen mehr zu folgenden häufigen Fragen

Die häufigsten Scheidungsirrtümer

1.       Ist Fremdgehen noch ein Verschuldensgrund?

2.       Wann gilt eine Ehe als zerrüttet?

3.       Begründet das Verschulden eine Unterhaltspflicht?

4.       Drei Jahre getrennt gelebt: automatisch geschieden?

5.       Soll der Betrogene rasch die Scheidung einbringen?

6.       Haftet man für Schulden des Ehepartners?

7.       Was ist mit eigenmächtig beiseitegeschafftem Geld?

8.       Ist bei Scheidungen eine Paartherapie Pflicht?

9.       Gibt es Schmerzensgeld für „verlorene“ Lebenszeit?

 

Hier geht’s zu den beiden Artikeln in den „Salzburger Nachrichten:“

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Die nächste Folge der „Scheidungsirrtümer“ Serie lesen Sie am Mo, den 31.10.2016 in den „Salzburger Nachrichten“

Für Beratungen rund um das Thema Scheidung vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin unter: office@rechtsanwaeltin-braun.at

 

 

 
Haben Sie weitere Fragen, dann wenden Sie sich bitte an Rechtsanwältin Mag. Katharina Braun unter office@rechtsanwaeltin-braun.at